Zentrum der Hoffnung

Am 22. Oktober 2015 erschien im Hinterländer Anzeiger in großer Bericht über die Sachspenden-Sammelstelle in Steffenberg. Der Autor titelte den Zeitungsartikel mit „Das Lager der Hoffnung“. Vielleicht hat er damit auch einen passenden Namen für unser Projekt für Flüchtlinge im Hinterland geliefert.

Inzwischen sind ein paar Wochen ins Land gegangen und wir haben bemerkt, dass das Wort „Lager“ stark negativ besetzt ist. Als kürzlich unsere Sachspenden-Sammelstelle vorgestellt wurde, hatte der Redner Schwierigkeiten mit dem Begriff und nannte uns kurzerhand „Zentrum der Hoffnung“. Dann klingelte es. Wir reden also lieber vom Zentrum der Hoffnung, denn wir haben viel mehr zu bieten, als nur Kleidung, Haushaltswaren, Möbel und Fahrräder. Wer neue Hoffnung für sein Leben braucht, findet für seine Fragen bei uns ein offenes Ohr und Ansprechpartner, die ihm weiterhelfen können. Wir stellen auch gerne den Kontakt zu christlichen Landsleuten her, nicht zuletzt, damit Sprachbarrieren überwunden werden können.

Kleiderkammer geschlossen

Im Oktober 2016 mussten wir die Steffenberger Kleiderkammer leider schließen, weil zu wenige Helfer zur Verfügung standen und wir dem regen Treiben in der kleiderkammer nicht länger gewachsen waren. Es hat viel Freude gemacht. Wir konnten sehr vielen Menschen helfen, ihnen Mut und Hoffnung machen. Einige persönliche Kontakte bestehen auch weiterhin, aber die Kleiderkammer in Steffenberg ist jetzt leider Geschichte.

Hilfsprojekte Hilfstransporte

Seit Schließung der Kleiderkammer in Steffenberg widme ich mich wieder intensiver der Beschaffung und Vermittlung von Hilfsgütern aller Art, darunter natürlich auch Pflegebetten, Krankenhausbetten und medizinische Geräte, denn der Bedarf ist weiterhin riesig.

Wir helfen weiter

Natürlich geht mein Engagement für Menschen in Not auch nach Schließung der Kleiderkammer weiter. Jetzt habe ich wieder mehr Zeit, mich für die Finanzierung von Hilfsprojekten zu engagieren. Gutes tun helfen kann so einfach sein und kostet oft nur etwas Zeit… vielleicht auch etwas Herzblut und Leidenschaft, denn wer effektiv helfen will, muss ein Herz für die Menschen in Not haben.

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