Über mich

Schimanski Privat Hier werde ich sehr persönliches über mich, Bernd Schimanski, berichten. Dabei werde ich auf verschiedene Fragen eingehen, die mir gerne gestellt werden. Die Überschriften sind die Frage. Darunter finden Sie die Antwort.

Warum ich als Blogger arbeiten will

Mit meinem Blog kann ich Millionen von Menschen erreichen. Ich kann auf die Not der Menschen aufmerksam machen, die sich nicht selber helfen können. Blogger können im Internet Geld verdienen, viel mehr, als mit „normaler“ Arbeit. Die Effektivität der Arbeit eines Bloggers kann sich multiplizieren. Mehr dazu später. mit meinen Einnahmen als Blogger kann ich Hilfsprojekte finanzieren helfen, Patenschaften übernehmen, Hilfstransporte finanziell unterstützen und viel Gutes tun. eine Platzpatenschaft für ein Kind in Armenien kostet nur rund 30 Euro. Das ist weniger, als ein Abendessen beim Italiener, oder ein Kinoabend mit Freunden. Wer im Internet Geld für eine Kinderpatenschaft verdienen will, darf mir gerne schreiben, mich auch persönlich ansprechen, auf facebook, Twitter, Sonntags nach dem Gottesdienst, beim Einkauf im REWE in Steffenberg-Niedereisenhausen, oder wo immer ich zu finden bin. Meine Handynummer ist im Internet sehr leicht zu finden und steht in jedem Impressum meiner Seiten.

Was mich bewegt

Einige meiner Freunde arbeiten in Ländern, in denen unvorstellbare Armut ganz normal ist. Wir jammern hier in Deutschland auf extrem hohem Niveau. Sollte einmal der Strom ausfallen, geraten viele Menschen fast in Panik. Wenn für ein paar Stunden das Wasser abgestellt werden soll, können wir uns darauf vorbereiten und Reserven anlegen. In anderen Ländern laufen die Menschen stundenlang zu einer Wasserstelle, in der Hoffnung, dort Wasser zu finden. Getrunken kann diese Brühe aber noch lange nicht. Es muss aufbereitet und abgekocht werden. In Afrika sterben täglich rund 4000 Frauen, Männer und Kinder an den direkten Folgen von verunreinigtem Wasser.

Mein Kühlschrank ist voll mit Dingen, die ich gerne esse. Darunter sind viele Lebensmittel, die kein Mensch braucht, um sich einigermaßen gesund ernähren zu können. Es sind Luxusprodukte, die hergestellt wurden, um das harte Leben nach getaner Arbeit genießen zu können. In anderen Ländern sind die Menschen froh, wenn sie nach einem langen Tag mit harter Arbeit genug Geld verdient haben, um genug Essen für die Familie kaufen zu können. Von einem Pudding, oder Eis als Nachtisch, wagen viele Menschen nicht einmal zu träumen. Sie sind schon dankbar, wenn sie abends nicht mit knurrendem Magen ins Bett gehen müssen… wenn es überhaupt ein Bett gibt. Viele Frauen, Männer und Kinder schlafen auf dem Boden, nicht selten unter einer Brücke, oder in irgend einer dunklen Ecke, zwischen dem vielen Müll, den die wohlhabende Gesellschaft produziert.

Welche Hilfsprojekte ich untersütze

Hier mal ein Link zu ersten Informationen über Hilfsprojekte, die ich unterstütze.

Warum ich mich ehrenamtlich engagiere

Viele Menschen können sich nicht selber helfen. Die Gesellschaft kann nur „gut funktionieren“, wenn sich möglichst viele Frauen und Männer, auch Kinder, ehrenamtlich engagieren. Viele Projekte und Aktionen können mit Geld nicht bezahlt werden, darunter die Aktivität vieler Vereine und Kindergruppen (Pfadfinder, Jungschar, …).

Warum ich Christ bin

Erste Informationen über mich, und warum ich Christ bin, finden sie hier.

Welche Ziele habe ich vor Augen

Für Antworten auf die ersten Fragen brauche ich noch etwas Zeit, aber ich werde mich beeilen, alle wichtigen Fragen ausführlich zu beantworten. Teilweise brauche ich sie nur zu verlinken, weil es bereits Blogartikel mit Antworten auf die Fragen gibt.

Bitte lesen Sie jetzt noch einen dieser Blogartikel:

Wie kann ich ohne eigene Kosten eine berufliche Ausbildung finanzieren helfen

Taschen finanzieren Zukunft für Kinder in Armenien

Craft Beer Fest in Steffenberg
Das Steffenberger Bierfest hat das Potential zum Stadtfest. Hunderte Besucher kamen und tranken ausgefallene Biere, Bierspezialitäten und Wein. Natürlich gab es auch leckeres Essen. Dank der guten Dorf-Gemeinschaft erlebten wir einen Tag, wie auf einem schönen Dorffest.