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Ich bin nicht gläubig

Diese Antwort habe ich schon häufig auf meine Kommentare auf facebook bekommen. Wenn ich auf ein Posting reagiere und empfehle, sich mit seinen Sorgen und Problemen an den zu wenden, der wirklich helfen kann, scheinen viele Autoren zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann kommt oft die kurze Bemerkung, dass man nicht gläubig wäre. Vielleicht sollte ich an meinen Formulierungen arbeiten und deutlicher darauf hinweisen, dass kein Mensch gläubig war, bevor er anfing, Gott zu vertrauen. Wer mit seinen Sorgen und Problemen ernsthaft nach Gottes Willen fragt, wird erleben, wie Gott Hindernisse aus dem Weg räumt und Türen öffnet, wo vorher keine Tür zu sehen war. Es lohnt sich, Gott zu vertrauen. ER zwingt sich allerdings nicht auf. Gott ist sehr souverän und lässt den Menschen die freie Entscheidung. Sie dürfen ihr Leben selber in die Hand nehmen und eigene Entscheidungen treffen. Allerdings sollten sie dann auch so fair sein, und IHN nicht für ihre eigenen Fehler und Fehlentscheidungen verantwortlich machen.

Gott persönlich kennenlernen

Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass es sich lohnt, Gott zu vertrauen. Erst heute hat sich bestätigt, dass Gott existiert und es sich lohnt, IHM zu vertrauen. Ich war zum Arztgespräch in der Klinik auf den Lahnbergen in Marburg. Laut Arzt ist der Krebs in mir nicht heilbar. Bei einer Untersuchung per Ultraschall konnte schon zum zweiten Mal hintereinander, weder in der Leber, noch in der Speiseröhre, Krebs gefunden werden. Vor ein paar Monaten sahen die Bilder noch ganz anders aus.

Mit diesem kurzen Blogartikel möchte ich allen Menschen Mut machen, ernsthaft Gott um Hilfe zu bitten, egal welche Nöte und sorgen sie beschäftigen (quälen). wer betet, verpflichtet sich zu nichts. Gebet ist ein Gespräch mit Gott. Viele Menschen führen täglich Monologe und denken nicht im Traum daran, dass ihnen niemand zuhört. Sie fühlen sich wohl dabei, wenn sie sich reden hören. Diese Form von Gespräch fühlt sich vielleicht befreiend an, ist in meinen Augen aber kein Gebet. Bei einem Gebet sollte sich der Beter, die Beterin, wenigstens vorstellen, dass es einen Gott gibt, der ihnen zuhört, auch wenn er/sie ihn noch nicht kennt.

Kurzes Gebet

Gott, wenn Du wirklich da bist, höre mir bitte gut zu. Es gibt ein paar Situationen im Leben, die mir große Sorgen machen. Heute wende ich mich an Dich, weil Bernd Schimanski mir gesagt hat, dass ich mich jederzeit an dich wenden, Deine Hilfe in Anspruch nehmen darf, auch wenn ich dich (noch) nicht persönlich kenne. Wenn Du mir helfen willst, bitte ich Dich um klare Führung, die zur Lösung meiner Probleme führt. Bitte öffne Türen, wo ich keine sehe und schließe Türen, wo ich einen falsche Weg eingeschlagen habe. Ich bin bereit zu lernen und will versuchen, Dir zu vertrauen. Danke, dass ich mit dir reden darf und du mir zuhörst. Ich will alles tun, was in meiner Macht steht. Den Rest sollst Du übernehmen. Jetzt bin ich gespannt, wie Du mir zu verstehen gibt, was die Ursache für meine Probleme ist und wie ich sie aus meinem Leben entfernen kann.

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Die folgenden Texte habe ich geschrieben, damit meine Leser

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